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Ob Manderscheid zur Corona-Krise

Liebe Budenbacherinnen und Budenbacher,

"Gewinnen wir den Kampf gegen das Virus ?" - Ich sage ja!

Wenn wir alle die kürzlich von der Bundeskanzlerin ausgesprochenen und von allen Ministerpräsidenten der Länder beschlossenen Kontakt-Beschränkungen einhalten, wird dies funktionieren.

Ich habe mich in den letzten Tagen mit vielen Budenbachern unterhalten und insbesondere Familien in denen ältere Bürger wohnen, angesprochen, ob Hilfe erforderlich ist.
Es sind alle versorgt, es gibt Angehörige oder auch hilfsbereite Nachbarn. Jeder kennt jeden.
Wenn Not am Mann ist sind die Budenbacher für einander da, das haben wir in der Vergangenheit immer wieder unter Beweis gestellt. Dafür schon jetzt einen besonderen Dank.

Sollte es doch irgendwo zu Problemen kommen, Hilfe notwendig sein, scheut nicht mich oder unsere Ratsmitglieder anzusprechen, wir sind für Euch da.

Üben wir uns in Geduld. Seien wir froh hier auf dem Lande zu leben. Manche Maßnahmen sind sicherlich in einer Stadt mit großen Mietshäusern ohne Balkon und eigenem Garten schwerer auszuhalten.

Darüber hinaus macht aber auch keinen Sinn, jetzt schon darüber zu spekulieren oder sich gar darauf einzustellen, dass in Kürze (z.B. nach Ostern) diese Einschränkungen zurückgenommen werden können.
Wir müssen einfach abwarten, wie sich die Lage entwickelt.

Zum Schluss darf ich die oben erwähnte Kanzlerin Angela Merkel zitieren:

"WIR SCHAFFEN DAS".

Bleibt gesund sagt Euch,

Manfred Manderscheid
(Ortsbürgermeister)


Im Hunsrück - zwischen Rhein, Mosel und Nahe, unweit des künftigen Naturparks Soonwald - in einer Mulde im Tal des Klingelbachs liegt die kleine Gemeinde Budenbach.

Vier römische Grabhügel aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. belegen eine entsprechende Besiedelung zu dieser Zeit. Die als Grabbeigaben aufgefundenen Glasurnen, Krüge, Schalen und Becher werden heute im Hunsrück Museeum in Simmern verwahrt.
Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 1293.

Noch heute ist das für den Hunsrück typische Siedlungsgefüge, das so genannte "Haufendorf" gut erkennbar.
Nachdem die Landschaft jahrhunderte lang durch die Landwirtschaft geprägt wurde, haben sich im 20. Jahrhundert mehr und mehr kleinere Gewerbebetriebe angesiedelt.
Heute gibt es in Budenbach noch zwei Vollerwerbslandwirte.
Von Budenbach aus erreicht man in 10 Minuten die Autobahn A 61 oder auch die Kreisstadt Simmern, ein Abstecher an den malerischen Mittelrhein dauert etwa 20 Minuten.

Die dörfliche Gemeinschaft ist intakt - jährlich findet am 1. Wochenende im August die Kirmes statt und auch das Sportfest Mitte Juni darf nicht unerwähnt bleiben.



Weitere Informationen und auch eine Anfahrt-Skizze finden Sie
hier.

Herzlich willkommen in Budenbach

 

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Letzte Änderung am Montag, 30. März 2020