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Im Hunsrück - zwischen Rhein, Mosel und Nahe, unweit des künftigen Naturparks Soonwald - in einer Mulde im Tal des Klingelbachs liegt die kleine Gemeinde Budenbach.

Vier römische Grabhügel aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. belegen eine entsprechende Besiedelung zu dieser Zeit. Die als Grabbeigaben aufgefundenen Glasurnen, Krüge, Schalen und Becher werden heute im Hunsrück Museeum in Simmern verwahrt.
Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 1293.

Noch heute ist das für den Hunsrück typische Siedlungsgefüge, das so genannte "Haufendorf" gut erkennbar.
Nachdem die Landschaft jahrhunderte lang durch die Landwirtschaft geprägt wurde, haben sich im 20. Jahrhundert mehr und mehr kleinere Gewerbebetriebe angesiedelt.
Heute gibt es in Budenbach noch zwei Vollerwerbslandwirte.
Von Budenbach aus erreicht man in 10 Minuten die Autobahn A 61 oder auch die Kreisstadt Simmern, ein Abstecher an den malerischen Mittelrhein dauert etwa 20 Minuten.

Die dörfliche Gemeinschaft ist intakt - jährlich findet am 1. Wochenende im August die Kirmes statt und auch das Sportfest Mitte Juni darf nicht unerwähnt bleiben.



Weitere Informationen und auch eine Anfahrt-Skizze finden Sie
hier.

Herzlich willkommen in Budenbach

 

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Letzte Änderung am Montag, 8. März 2021